SPD fordert mehr Bürgerbeteiligung – Extra-Tipp vom 20.04.2014

Wie sich die Haltung der Parteien kurz vor den Wahlen doch ändert! Jetzt fordert auch die SPD in Person von Herrn Garcia Limia mehr Bürgerbeteiligung bei der Diskussion um die Kita am Konrad-Adenauer-Ring. (Siehe Meldung des Extra-Tipps von heute).
Und was passiert nach den Wahlen? NICHTS – Damit das nicht passieren kann, brauchen CDU, SPD, FDP und FürVIE den erdrutschartigen Stimmenverlust bei den Kommunalwahlen am 25. Mai 2014.
Extra-Tipp-2014-04-20

Das Große Schweigen um die Schimmelkita – RP vom 29.03.2014

Das große Schweigen um die Schimmel Kita. Die RP berichtet heute über das große Informationsdefizit um die Kita am Steinkreis.

Derartige Informationsdefizite kennt die BIVH schon um das Geschehen um den Baumarkt an der Kölnischen Straße. Fehlinformationen, Zurückhaltung der Entwässerungsplanung und viele andere Informationsdefizite.
Wer steht letztlich als Leiter der Verwaltung in der Verantwortung:
Bürgermeister Günter Thönnessen!
Wird es nicht endlich Zeit für einen vorzeitigen Rücktritt???
Und die Vertreter aus der Politik versuchen sich schnell vor den Wahlen noch aus der Verantwortung zu stehlen.

Viersen: Großes Schweigen um die Schimmel-Kita

„Keine Planung auf freiem Feld“ – Extra-Tipp vom 23.03.2014

Der Extra-Tipp veröffentlicht den beigefügten Artikel zum Thema Bahnhofsvorplatz. Aussagen wie: „Dazu gehöre die intensive Planung, ob die Grundstruktur des alten Bahnhofsvorplatzes und die technischen und verkehrlichen Anforderungen eines zeitgemäßen ÖPNV-Verknüpfungspunktes in Einklang gebracht werden können“ kennt die BIVH aus der Diskussion um den Baumarkt an der Kölnischen Straße. Wenn Argumente nicht widerlegt werden können, ist der Standort alternativlos. Beim Bahnhofsvorplatz wird das Konzept alternativlos sein, das von der Stadt vorgestellt wird. Und wenn alles nichts mehr hilft, dann wird die VRR als Zuschussgeber herangezogen, dass der Zuschussgeber nur dieses Konzept will.
Übrigens nach nunmehr 14 Monaten hat der Bürgermeister einen winzigen Teil der Planungskosten für den Baumarkt an der Kölnischen Straße gelüftet: Für die Prüfung von 9 Alternativstandorten sollen nur 16 Arbeitsstunden (692,80 EURO) erforderlich gewesen sein?? Entwerder wurden hier Stunden übersehen, oder die Bearbeitung war extrem oberflächlich. Daher kam man auch zum jetzigen Standort, der von vornherein wohl feststand. Wieviele Arbeitsstunden werden wohl aufgewandt um beim Bahnhofsvorplatz ein optimales Konzept zu finden?
Für diese Art von Bürgerbeteiligung gibt es nur eins:
Die rote Karte für die verantwortlichen Parteien: CDU, SPD, FDP und FÜRVIE am 25. Mai 2014 bei den Kommunalwahlen.
Übrigens, die Viersener Bürger würden gerne im Bahnhof eine funktionstüchtige Toilette haben. Nicht einmal das ist in Viersen zu erreichen. Und der mit viel Getöse eröffnete renovierte Bahnhof ist in der Zwischenzeit ziemlich versifft. Der Behindertenaufzug war im letzten Jahr über Wochen außer Betrieb. Ein Rollstuhlfahrer beklagte sich bei der Fahrdienstleitung, dass er erneut die Treppen zum Bahnsteig auf Händen und Füßen erklimmen mußte. Wirklich ein „Premium-Wohnstandort“. Der barrierefreie Übergang vom ÖPNV zum Schienenverkehr ist wichtig. Aber Niveaugleichheit muss doch nicht bedeuten, dass man den denkmalwürdigen Vorplatz entfernt. Die Busse werden doch auch im jetzigen Zustand abgefertigt.

Extra-Tipp-2014-03-23

Proteste gegen Landwirt: „Wir quälen die Tiere nicht“ – WZ vom 18.03.2014

Der Landwirt Gartz verteidigt seine Pläne zur Schweinemast in der Westdeutschen Zeitung. Vom Landschaftsschutzgebiet, in dem der Stall gebaut werden soll ist keine Rede, sondern vom landwirtschaftlichen Außenbereich.
Erst kürzlich wurde in 3SAT der Dokumentarfilm der „Schweine-Baron“ gezeigt und die Zustände im Zusammenhang mit der Schweinezucht.
Es gibt nach Auskunft der unteren Landschaftsbehörde des Kreises Viersen noch kein geschlossenes Konzept für den Gülletransport. Geruchsbelästigung entsteht nicht nur durch die Ställe sondern auch durch den Transport.
Seltsam ist auch, dass in der WZ jetzt von 2200 Schweinen gesprochen wird. Der Kreis spricht von 2000 Schweinen. Bei 2200 Schweinen greift das Bundesimissionsschutzgesetz.
Herr Gartz, warum nehmen Sie nicht das Gesprächsangebot der Demonstranten an?? Sie können sich unter
bi.viersen.hamm@gmail.com
mit uns in Verbindung setzen.

http://www.wz-newsline.de/lokales/kreis-viersen/viersen/proteste-gegen-landwirt-wir-quaelen-die-tiere-nicht-1.1589027