Multiresistente Keime gelangen in die Umwelt

Kürzlich ging die Meldung durch die Medien, dass multiresistente Keime in der Nette vom BUND festgestellt worden sind. Eine Sendung von ARD alpha gibt Auskunft über die Verbreitung multiresistenter Keime und was der Einzelne tun kann, um eine weitere Verbreitung zu reduzieren.
Hauptverursacher sind die Landwirtschaft und Krankenhäuser, weil dort das Gros der Antibiotika angewendet wird.
Multiresistente Keime können auch durch Abwasserreinigungsanlage nicht vollständig beseitigt werden. Erst beim Einbau einer vierten Reinigungsstufe besteht die Chance Abwässer von multiresistenten Keimen vollständig zu befreien. Letztlich wird der Verbraucher dies bezahlen müssen, da er die Behandlung mit Antibiotoka im Krankenhaus wünscht und billiges Fleisch aus der Massentierhaltung verzehren möchte.
Jeder Bürger kann also durch sein Verhalten das Problem beeinflussen – weniger Fleisch aus Massentierhaltung konsumieren!
https://www.ardmediathek.de/…/Mu…/SWR-Rheinland-Pfalz/Video…

1. Warum gibt es kein Verbot der Einfuhr von Gülle aus den Niederlanden?
2. Warum werden die Abwässer aus Kliniken nicht durch entsprechende Reinigungsstufen von multiresistenten Keimen befreit? In den Niederlanden ist dies Pflicht.
3. Deutsche Patienten kommen in den Niederlanden zuerst in eine Art Quarantäne und werden auf multiresistente Keime geprüft. Deutschland ist eben für niederländische Verhältnisse „verseucht“. Nicht zuletzt durch Gülleexport aus den Niederlanden. Hier ist dringender Handlungsbedarf.

Einschlägigen Gerüch(t)en zufolge soll Viersen Heilbad werden.

Nachdem nicht nur die rechtswidrige Baugenehmigung für eine Schweinemastanlage in Dülken-Nette durch Herausnahme der Fläche aus dem Landschaftsschutz „geheilt“ wurde, ist jetzt auch die rechtswidrige Baugenehmigung für die Windkraftanlagen in Boisheim-Nette durch entsprechende Ergänzungen des Antragstellers „geheilt“ worden.
Bei so guter Heilkraft aus den Viersener Verwaltungen ist es klar, dass sich jetzt Gerüchten zufolge Viersener Bürger zusammengeschlossen haben und einen Antrag stellen wollen, dass Viersen zum Heilbad erklärt werden soll.
Die Arbeiten zum Tiefensammler auf der Freiheitsstrasse werden dann erweitert auf die Suche nach einer passenden Heilquelle.
Durch den Zustrom von Heilsuchenden nach Viersen wird das Loch in der Haushaltskasse der Stadt Viersen bestimmt auf Dauer gestopft werden.
(Satire zu Ende).

Die Deutsche Bahn hat ihr Versprechen eingelöst.

Zur Freude der Bahnreisenden wurden noch vor Pfingsten die höheren Deckenteile von losen Farbresten befreit. Damit hat die Deutsche Bahn ihr Versprechen, dass sie der Bürgerinitiative Viersen-Hamm gegeben hat, eingelöst. Dafür vielen Dank an die Mitarbeiter der Deutschen Bahn, die dies organisiert und ausgeführt haben.

Die Bürgermeisterin hat den Eingang der Untätigkeitsbeschwerde bestätigt.

Der Eingang der Beschwerde wegen Untätigkeit nach § 24 GO NRW (Schranken an der Flämischen Allee) wurde von der Bürgermeisterin bestätigt.
Der Text der Eingangsbestätigung entspricht dem üblichen Vorgehen. Bin gespannt auf den weiteren Gang der Beschwerde.
Ohne Anwendung der korrekten Formalien des § 24 GO NRW kommt ja – wie durch die Vorabmitteilung per E-Mail demonstriertt – überhaupt keine Antwort.
Die BIVH ist derartiges Vorgehen gewöhnt und wir warten ab, was passiert.
Ich habe heute erneut die Schranke kontrolliert. Sie ist noch immer durch das Fahrradschloss verschlossen.
Trotzdem empfehle ich besondere Vorsicht bei der Benutzung der dortigen Spielplätze.

DB Station&Service AG sagt Entfernung der losen Farbreste noch heute (07. Mai 2018) zu.

Die Anfrage der Bürgerinitiative Viersen-Hamm e.V. bei DB Service & Station war erfolgreich. Uns wurde zugesagt, dass noch heute (07. Mai 2018) im Zuge der Reinigung die losen Farbreste von der Decke entfernt werden sollen.
Wir waren gegen 20 Uhr im Personentunnel. Bisher sind noch keine Farbreste beseitigt worden, aber der Tag ist noch lang. Möglicherweise werden derartige Arbeiten nachts ausgeführt, um die Fahrgäste nicht zu belästigen.
Wir bleiben dran, sonst kümmert sich ja keiner um diese Dinge.
Erste Deckenflächen wurden gereinigt. Für die höher gelegenen Deckenteile wird zurzeit nach einer Lösung gesucht.
Am 15. Mai 2018 wurde uns zugesagt, dass jetzt für die höheren Deckenteile eine Lösung vorhanden ist.
Wir bleiben dran!

Der Steuerzahler soll 60.000 bis 80.000 EURO für eine Camouflage der verschmutzten Wände des Personentunnels zahlen.

Erst glaubte ich an einen Aprilscherz, was in der Ausgabe der Rheinischen Post vom 03.05.2018 zu lesen war. Unter der Überschrift „Bahn gibt Geld für Tunnelrenovierung“ wurde berichtet, dass die Deutsche Bahn bereit ist 30.000 bis 40.000 EURO für die Abdeckung der verschmutzten Wände mit Gemälden des Künstlers Emil Schult zu bezahlen. Diese Summe deckt aber nur ein Drittel der erforderlichen Kosten. Den Rest muss die Stadt übernehmen, also der Steuerzahler. Wieso dies als Renovierung des Personentunnels vom Verfasser des Artikels bezeichnet wurde, bleibt wohl sein Geheimnis.

Die Decke, von der die Sickerwässer tropfen, wird wohl kaum mit Bildern bedeckt werden. Wäre es nicht sinnvoller für 90.000 bis 120.00 EURO Decke und Wände in erforderlichen Zeitabständen zu streichen?

Wenn ein solches Provisorium mit Bildern erst einmal installiert ist, verschiebt sich die grundlegende Sanierung des Gleisbettes bis zum Sankt Nimmerleinstag. Das Argument der Bahn wird sein, dass der Personentunnel doch jetzt ein Kunstobjekt geworden ist, um das die Stadt Viersen beneidet wird.

Das Ganze kann doch nur ein verspäteter Aprilscherz sein.

Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Äußerung von Herrn Schliffke im Sozialen Netzwerk vom September 2015 an mich gerichtet.

„Sie wissen auch sehr genau, wie die Sachlage rund um den Tunnel am Viersener Bahnhof ist. Das heißt, Sie wissen, dass der Tunnel Privatgelände der Deutschen Bahn ist. Und Sie wissen auch, dass die Stadt Viersen auf Privatgelände nicht saubermachen darf. Sie wären wahrscheinlich sogar der Erste, der laut protestierte und nach dem Staatsanwalt riefe, wenn die Stadt ein Privatgelände säuberte. Weil Sie wissen, dass die Verantwortlichen, die die Reinigung eines Privatgeländes auf Kosten der Steuerzahler anordnen, sich möglicherweise wegen Untreue strafbar machen“ (Zitat Ende)

Jetzt geht es nicht nur um ein bisschen Saubermachen, sondern um Investitionen der Stadt in der Größenordnung von 60.000 bis 80.000 EURO in den Personentunnel im Eigentum der Deutschen Bahn.

Ist dies nach der Definition vom Herrn Schliffke keine Untreue?

Aber so ist er halt der Herr Schliffke, immer forsch vorne weg, heute so und morgen anders.

Aber vielleicht ist ja alles nur ein verspäteter Aprilscherz??

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/bahn-gibt-geld-fuer-tunnelrenovierung-aid-1.7552183

Bürgermeisterin versucht eigene Untätigkeit als Versagen der Deutschen Bahn zu verkaufen.

Im Lokalteil der Rheinischen Post vom 27. April 2018 war zu lesen, dass die Bürgermeisterin der Stadt Viersen die Deutsche Bahn kritisiert, weil der Personentunnel im Bahnhof Viersen sich in einem sehr schlechten Zustand befindet.

Bereits im Dezember 2015 hatte die Bürgerinitiative Viersen-Hamm e.V. (BIVH) im Rahmen eines Antrags nach § 24 GO NRW die Bürgermeisterin aufgefordert mit der Bahn in Kontakt zu treten und sich für die Verbesserung des Personentunnels einzusetzen.

Zur Erinnerung, dieser Antrag wurde nur kurze Zeit nach der pompösen Einweihung des Bahnhofsvorplatzes gestellt. Damals war der Slogan „vorne hui und hinten pfui“ in aller Munde.

Der Antrag der BIVH wurde aus formalen Gründen zurückgewiesen, da die Stadt nicht Eigentümerin des Tunnels wäre. Wahrscheinlich wollte man vielmehr auf diese Weise nur das Rederecht der BIVH im Rahmen eines Verfahrens nach § 24 GO NRW aushebeln. Die Thematik befand sich auf der Tagesordnung der STEP Sitzung vom 16.02.2016 und durch Beschluss des STEP wurde die Verwaltung angewiesen, sich dieser Problematik anzunehmen und mit der Deutschen Bahn in Kontakt zu treten.

In der Folgezeit organisierte die BIVH eine Grundreinigung und die Beseitigung loser Farbreste an der Decke des Tunnels, da von Seiten der Stadt keinerlei Aktion zu bemerken war.

Während die Gemeinden Kaldenkirchen und Wuppertal Vohwinkel über die MOF Programme der Landesregierung und der Deutschen Bahn Förderzusagen zur Sanierung ihrer Personentunnel erhalten haben, passierte bis zum Juli 2017 in Viersen zu dieser Thematik nichts Sichtbares. Nur der Pressesprecher der Stadt Viersen meinte mit der Erklärung, dass die Förderprogramme nicht passen würden, die Kritik der BIVH im sozialen Netzwerk aufgrund mangelnder Aktivität der Stadt Viersen in dieser Frage verteidigen zu können. Warum Kaldenkirchen und Wuppertal Vohwinkel erfolgreich waren, blieb unbeantwortet.

Erst im Juli 2017 kam dann auf Vermittlung durch MdB Schiefner der Chef der DB NRW, Herr Lübberink, nach Viersen und inspizierte den Viersener Personentunnel.

In der Bürgerfragestunde der Ratssitzung am 21.11.2017 hat der Sprecher der BIVH nach dem Stand der Bemühungen der Verwaltung zur Lösung des Problems Personentunnel gefragt. In der Antwort der Bürgermeisterin zeichnete sich bereits ab, was die BM dann später offiziell per E-Mail als Antwort der DB erhielt.

In der Ratssitzung am 24. April 2018 gab die Bürgermeisterin unter TOP Verschiedenes bekannt, dass die Deutsche Bahn per E-Mail mitgeteilt hat, dass eine Sanierung sehr aufwendig und kostenintensiv wäre und in absehbarer Zeit nicht vorgesehen ist.

Da der Chef der Deutschen Bahn NRW in dieser Form mit der Bürgermeisterin kommuniziert, schein das Verhältnis zwischen den beiden sich auf einem Tiefpunkt zu befinden. Ist es in einer solchen Situation hilfreich massive öffentliche Kritik zu üben? Wäre es nicht besser gewesen rechtzeitig sich um Fördermittel zu bewerben, als jetzt einem Entscheidungsträger den „schwarzen Peter“ zuzuschieben? Auch öffentliche Förderung erfolgt nun mal nach dem Prinzip: Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.

Auch in der Angelegenheit Ansiedlung der Fa. Reuter scheint ja die Viersener Bürgermeisterin kein besonders ausgeprägtes diplomatisches Gespür gezeigt zu haben.

Kleine Anmerkung: Die BIVH hat am 23.04.2018 die Deutsche Bahn gebeten, die erneut vorhandenen Farbreste an der Decke des Tunnels zu entfernen.

Welchen Eindruck muss es eigentlich der Deutschen Bahn vermitteln, wenn sich eine Bürgerinitiative um ein Problem mehr bemüht, als die Verwaltungsspitze der betroffenen Stadt?

Bürgermeisterin scheint beim Schutz von Kleinkindern auf das Engagement der Eltern zu setzen.

Trotz einer Untätigkeitsbeschwerde der Bürgerinitiative Viersen-Hamm e.V. hat die Bürgermeisterin in der Angelegenheit der Dauersperrung am Ende der Flämischen Allee zumindest bis heute 15 Uhr noch keine sichtbare Handlung ausführen lassen. Die Untätigkeitsbeschwerde wurde am 19.04.2018 um 17:28 Uhr per E-Mail an die Bürgermeisterin der Stadt Viersen versandt. Zeit für die eine oder andere Reaktion wäre also zumindest von der zeitlichen Abfolge sehr gut gewesen. Deshalb und auch weil noch keine schriftliche Reaktion erfolgt ist, muss davon ausgegangen werden, dass ihr die Sicherheit der Kinder keinerlei Maßnahme wert ist.

Auf der Seite der Grundstücks-Marketing-Gesellschaft Viersen ist folgender Leitsatz zu lesen:

„Wir wollen keine Grundstücke entwickeln, sondern Zuhause schaffen“, erklärte Geschäftsführerin Beatrice Kamper. Ziel ist es, die Menschen an Viersen zu binden und sie in dieser Stadt fest zu verankern. (https://www.gmg-viersen.de/ueber-uns.html)

Schöne Worte, doch im vorliegenden Fall scheint die Realität anders auszusehen.

Die Reaktion der Bürgermeisterin scheint identisch jener Reaktion zu sein, wie bei der Übergabe der Petition für Tempo 30 im Bereich der Bachstraße vor der Albert Schweitzer Grundschule: Kein ausreichendes Engagement für die Kinder in unserer Stadt.

Dabei werden von politischer Seite Kinder immer als das höchste Gut einer Gesellschaft bezeichnet.

Welch eine Kluft zwischen den Sonntagsreden vieler Politiker und der Realität.

Frau Bürgermeisterin, die Zeit zum Handeln ist jetzt.

Untätigkeit des Ordnungsamtes lässt Bürger zum Schutz ihrer Kinder zur Selbsthilfe greifen.

Die Bürgerinitiative Viersen-Hamm e.V. hat heute mit beigefügter E-Mail die Bürgermeisterin auf eine Gefährdung von Kindern auf dem Spielplatz an der Flämischen Allee hingewiesen.

Beschwerde über Untätigkeit gemäß § 24 GO NRW

Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,

die Flämische Allee und die Straße an den Herreneichen sind durch ein ca. 100 m langes Teilstück getrennt, das ursprünglich durch zwei Schranken verschlossen war.

Seit ca. 6 Monaten fehlt eine dieser Schranken und die zweite Schranke auf der Seite der Flämischen Allee ist nicht mehr verschlossen. Links und rechts des mittleren Bereiches befinden sich Spielplätze.

Anwohner haben bereits mehrere Male das Ordnungsamt auf diesen Zustand aufmerksam gemacht, da bei geöffneter Schranke hier eine Durchgangsstraße entsteht, die von Mitbürgern zur Abkürzung genutzt wird. Dabei wird auch nicht die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit in diesem Bereich von 30 km/h eingehalten.

Leider ist durch das Ordnungsamt nichts passiert.

Zwischenzeitlich haben Anwohner die noch verbliebene Schranke mit Kabelbindern gesichert. Heute konnte ich feststellen, dass die Schranke zusätzlich durch ein Fahrradschloss gesichert wurde.

Ich fordere Sie auf, unverzüglich zur Sicherung der dort spielenden Kinder tätig zu werden.

Mit bestem Gruß

Volker Breme
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Dr. Volker Breme
Sprecher der Bürgerinitiative Viersen-Hamm e.V. (BIVH)
Postfach 10 03 20
41703 Viersen

Tel.: 02162-103663
http://www.facebook.com/Bi.Viersen.Hamm
http://www.bi-viersen-hamm.de/

Kleine Nachlese zur Bürgerinformation Große Bruchstraße am 10.04.2018

Ca. 100 Bürger nahmen an der Informationsveranstaltung teil. Dies war zum Thema Umgestaltung der großen Bruchstraße bereits die zweite Bürgerinformation und man sollte erwarten können, dass viele der Fragen, die zwischenzeitlich an die Bauverwaltung auch aus den Ausschüssen herangetragen wurden, auf dieser Veranstaltung beantwortet werden konnten.

Im Fokus der Arbeitsgruppen und der folgenden Diskussion im Plenum standen die beiden Konzepte zur Umgestaltung:

  1. Beibehaltung der jetzigen Verkehrsführung
  2. Einbahnstraßenkonzept für das westliche Teilstück der großen Bruchstraße zwischen Hauptstraße und Königsallee mit Verkehrsführung in Richtung Osten.

Weitergehende Informationen findet man unter TOP 6 der STEP Sitzung vom 19.03.2018:
http://sessionnet.krz.de/viersen/bi/to0040.asp?__ksinr=624

Die meisten Kritikpunkte wurden in den Arbeitsgruppen für das Einbahnstraßenkonzept gesammelt. Die Frage der Erreichbarkeit des Altenheims auf der Heierstraße durch Krankenwagen und Feuerwehr konnte von der Verwaltung nicht beantwortet werden. Diese Frage war bereits in einer der letzten Ausschusssitzungen aufgekommen und allein schon deshalb hätte diese Frage geklärt werden können. Zumal die Beantwortung wohl auf dem „kleinem Dienstweg“ zwischen Bürgermeisterin und dem Leiter der Feuerwehr hätte vorangebracht werden können.

Wenn diese Frage noch immer offen ist, so stellt sich die weitere Frage, ob das Einbahnstraßenkonzept keine ausreichende Erreichbarkeit für Feuerwehr und Krankenwagen zulässt?

Ich persönlich empfinde diese zögerliche Bearbeitung allein dieser Frage für äußerst unbefriedigend. Schließlich steht die Frage im Zusammenhang mit dem Wohl und Wehe der dortigen Heimbewohner.

Jede jetzt erst gemachte Aussage zu dieser Frage lässt aufgrund der zögerlichen Beantwortung Zweifel an der Aufrichtigkeit einer positiven Antwort aufkommen.