Zum Thema Elterntaxis

Reichlich spät nimmt sich die Rheinische Post des Problems der „Eltern Taxis“ und der Verkehrssituation an den Viersener Grundschulen an. Die Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses hat bereits am 27. November 2018 stattgefunden.

https://rp-online.de/nrw/staedte/viersen/wo-eltern-taxis-in-viersen-zur-gefahr-werden_aid-35838443

Bereits am 01.12.2018 hat die BIVH zur Sitzung des Ordnungs- und Verkehrsausschusses vom 27.11.2018 Stellung genommen.

Eine Überprüfung der Geschwindigkeitsbeschränkungen an den 14 Grundschulen ergab, dass nur an der Albert-Schweitzer-Grundschule in Viersen-Hamm auf der Bachstraße keine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h besteht. Ein entsprechendes Schreiben mit unserer Stellungnahme wurde an die Bürgermeisterin und die politischen Vertreter gesandt.

Bereits am 02. September 2017 haben wir die Kreispolizeibehörde gebeten für die Bachstraße ein Geschwindigkeitsprofil zu erstellen. Eine entsprechende Empfehlung für eine solche Beantragung wurde von Vertretern der Kreispolizeibehörde selbst ausgesprochen, um die Ergebnisse unserer online Petition für Tempo 30 auf der Bachstraße im Bereich der Albert-Schweitzer-Grundschule vom Sommer 2017 mit 2259 Unterschriften möglicherweise zu untermauern.

Wir haben die Kreispolizeibehörde diesbezüglich noch einmal angeschrieben und nach dem Stand einer solchen Erstellung eines Geschwindigkeitsprofils gefragt.

Dicke Luft aus dem Kuhstall

Die Belastung der Umwelt durch Gülle führt nicht nur zu einer erhöhten Konzentration von Nitrat im Grundwasser, sondern die Ammoniakemissionen führen in Verbindung mit anderen Gasen zu Feinstaub. Feinstaubemissionen aus der Landwirtschaft machen etwa 23 % der gesamten Feinstaubemissionen aus.
Die Selbstverpflichtung der Begrenzung der Ammoniakemissionen durch die Bundesregierung wird seit Jahren nicht eingehalten.
Mehr zum Thema unter:
https://www.spektrum.de/…/studie-zu-feinstaub-aus-d…/1515319

Sauberkeit in Viersen – Folge 4

Die Deutsche Bahn hat eine Grundreinigung des Personentunnels durchgeführt. Dadurch wurden zwar die Verunreinigungen an Wand und Decke nicht beseitigt, aber der Boden des Personentunnels hat sich doch wesentlich verbessert.

Als nächtes sollen die Undichtigkeiten am Regenwasserrohr beseitigt werden. An dem mittleren Aufgang wurde bereits neue Schweißbahn installiert.

Sauberkeit in Viersen – Folge 3

Der Personentunnel im Viersener Bahnhof ist kein ansehnliches Entree zur Stadt Viersen.
Schon mehrmals hat die BIVH die Deutsche Bahn kontaktiert und um Verbesserung der Säuberung des Personentunnels gebeten. Jedes Mal erfolgte eine positive Reaktion der Deutschen Bahn.
Auch die Bürgermeisterin wurde im Rahmen der Einwohnerfragestunde erneut im November 2018 von der BIVH auf das Problem aufmerksam gemacht und nach dem Stand der Bemühungen der Stadt Viersen befragt. Zurzeit laufen noch Verhandlungen zum Vorschlag der Bürgermeisterin zur Verschönerung des Personentunnels mit Hinterglasmalerei.
Der aktuelle Zustand bedarf jedoch einer Grundreinigung und der Beseitigung loser Farbreste von der Tunneldecke. Außerdem muss in der Mitte des Tunnels das defekte Regenwasserrohr repariert werden. Die zuständige Stelle der Deutsche Bahn wurde von der BIVH informiert und um Abhilfe gebeten.
Bereits heute Morgen erhielt die BIVH einen Rückruf von der DB. Eine Grundreinigung des Tunnels soll in Kürze erfolgen. Das defekte Regenwasserrohr soll ebenfalls geprüft und der Schaden beseitigt werden.
Wir bleiben dran und werden berichten.
Eigentlich wäre die Information der Bahn Aufgabe der Stadtverwaltung…….

Defektes Regenwasserrohr

Sauberkeit in Viersen – Folge 1

6 Tage nach Silvester sollten auch die letzten Reste des Feuerwerks von den Straßen verschwunden sein. Mir ist es dabei egal wer zuständig für die Entfernung dieser Verschmutzung ist. Auch der Hauseigentümer oder Anwohner darf mal mit dem Besen arbeiten. Ganze Feuerwerksgestelle einfach an der Straße liegen zu lassen zeugt auf jeden Fall von gestörtem Sozialverhalten.
Fortsetzung folgt!


Das Orientierungssystem in Viersen wurde teuer bezahlt, jetzt vergammeln die Karten und sind unbrauchbar. So werden in Viersen Steuergelder verbraten. Wer braucht in Zeiten von Navigationssystemen noch solche Orientierungssysteme?

Kein Wunder, dass hier gleich der Abfall abgelegt wird, wenn die Stadt das Orientierungssystem vergammeln lässt.

Alter Markt in Dülken

Mit viel Geld des Steuerzahlers wurde der Alte Markt in Dülken verschlimmbessert.
Besonders deutlich wird die Veränderung, wenn man die Weihnachtsbäume am Alten Markt von 2017 und 2018 vergleicht. Wirklich traurig.
Hier wird auch der Unterschied zwischen privatem und öffentlichem Engagement sichtbar.

2017
2018

Unglaublich – Telefonzelle erneut beschädigt.

Unglaublich – Telefonzelle erneut beschädigt.
Beim Einstellen von Büchern in die Telefonzelle hinter der Festhalle mussten wir feststellen, dass eine Scheibe zertrümmert worden ist.
Erst kürzlich hatte jemand versucht in der Telefonzelle Feuer zu legen. Glücklicherweise wurde das Feuer sehr schnell entdeckt und es wurden nur ein paar Bücher beschädigt.

Wahrscheinlich wäre es besser diese Telefonzelle an einen Platz zu stellen, der videoüberwacht ist.

Was kann sich Viersen noch leisten? RP vom 20.12.2018

Die Rheinische Post analysiert in der heutigen Ausgabe die Folgen des vorläufigen Haushalts. Dieser ist die Konsequenz aus der am Dienstag in der Ratssitzung beschlossenen Verschiebung des Beschlusses über den Haushalt 2019.
Einige Bürger werden sich vielleicht freuen, wenn der Ausbau der Weiherstrasse verzögert wird. Vielleicht ist dann der Vorstoß des Bundes der Steuerzahler gegen den Straßenbaubeitrag erfolgreich abgeschlossen.

Was kann sich Viersen noch leisten?